Zellinger erhält EMAS-Auszeichnung

Seit 20 Jahren wird das Abfallwirtschafts- und Transportunternehmen Zellinger im EMAS-Organisationsverzeichnis geführt. Für dieses vorbildliche Umweltmanagement erhielt das Waldinger Familienunternehmen kürzlich von Bundesministerin Elisabeth Köstinger eine besondere Anerkennung.

"Wir sind stets bemüht, den betrieblichen Umweltschutz unter Einsatz bestmöglicher Technologien zu verbessern. Das ist nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern das ist in unserer Strategie fest verankert", erklärt Zellinger-Geschäftsführer Jürgen Humer. Zahlreiche Investitionen hat das Waldinger Abfallwirtschafts- und Transportunternehmen in den vergangenen Jahren getätigt, angefangen von der Errichtung eines nachhaltigen ÖKO-Parks mit einer Biogasanlage bis hin zur Anschaffung von E-Fahrzeugen. "Wir freuen uns natürlich sehr, wenn unsere Bemühungen und Anstrengungen entsprechend gewürdigt werden. Das ist für uns aber nicht von oberster Bedeutung. Wichtig ist es uns, einen Beitrag zur Umwelt- und Ressourcenschonung zu leisten", so Humer.

Am 25. September 2018 überreichte die Bundesministerin für Nachhaltigkeit die Auszeichnung "EMAS-Pionier" an das Unternehmen. Eine hohe Anerkennung für das nachhaltige Umweltmanagement seit 20 Jahren. Entgegengenommen wurde diese seitens der Firma Zellinger von: Geschäftsführer Jürgen Humer, Umweltbeauftragter Daniel Schürz und dem kaufmännischen Leiter Martin Ehrensperger.

EMAS steht für "Eco-Management und Audit Scheme" und ist ein Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern.